Ein starkes Team feiert die erfolgreiche Modernisierung der Schmutzwäschesortierung bei der FIX AG.

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Maximale Flexibilität bei optimaler Raumnutzung: FIX AG modernisiert Schmutzsortierung mit JENSEN

Im Herzen des Fürstentums Liechtenstein, zwischen Alpen und international vernetzten Wirtschaftsregionen, zählt die FIX AG in Balzers gemeinsam mit der Textil-Service FREI AG in Wallisellen zu den führenden Anbietern der Textilpflege- und Grosswäschereibranche. Das Unternehmen bietet ein breites Leistungsspektrum von Miet- und Leasingwäsche über Berufsbekleidung bis hin zu Wasch-, Reparatur- und Änderungsservices und bedient Kundensegmente aus Hotellerie, Gesundheitswesen und Industrie.

Im Mittelpunkt der jüngsten Investition stand die Modernisierung der Schmutzwäschesortierung. Die alte Anlage und enge Platzverhältnisse hatten frühere Erneuerungen erschwert. Mit der JENSEN-GROUP fand die FIX AG einen passenden Partner: Die platzsparende, flexible Lösung mit Futurail Multibins liess sich optimal an die betrieblichen Gegebenheiten anpassen. So entstand ein modernes, skalierbares System für eine effiziente, strukturierte Vorsortierung, das nahtlos in die bestehenden Prozesse integriert wurde.

Tradition und kontinuierliche Weiterentwicklung

Die FIX AG hat ihre Wurzeln in einer klassischen Textilreinigung, die vor rund 45 Jahren von der Gründerfamilie an die Familie Adank überging. Seither wurde das Unternehmen kontinuierlich weiterentwickelt. Heute wird das Unternehmen von Marco Adank in zweiter Generation geführt. Mit einer täglichen Verarbeitungskapazität von 22 Tonnen im Ein-Schicht-Betrieb bedient die Wäscherei zuverlässig eine breite Kundenbasis.

Mit dem Wachstum des Unternehmens stiegen auch die Anforderungen an die internen Prozesse, insbesondere in der Schmutzwäschesortierung. Die bestehende Anlage war über Jahre im Einsatz und stiess zunehmend an ihre Grenzen. Mehrere Modernisierungsversuche scheiterten an den engen Platzverhältnissen. Erst mit der JENSEN-GROUP konnte eine Lösung realisiert werden, die technisch wie räumlich überzeugte. Dank der flexiblen Planung wurde Schritt für Schritt eine optimal auf die Gegebenheiten vor Ort abgestimmte Lösung entwickelt.

„Wir konnten uns sehr gut vorbereiten, keine Informationen haben gefehlt. Alles war sehr transparent, selbst kleinste Details wurden angesprochen und gemeinsam gelöst“, beschreibt Andrea Sanchez, Leiterin Finish der FIX AG, den Projektverlauf. Der enge Einbezug der Mitarbeitenden stellte sicher, dass die neue Anlage exakt den Anforderungen des Tagesbetriebs entspricht. Installation und laufende Produktion wurden so abgestimmt, dass der Betrieb jederzeit aufrechterhalten blieb.

Mehr Effizienz im Sortierprozess

Das Ergebnis spricht für sich: Die neue Schmutzwäschesortierung steigert die Effizienz der Prozesse und verbessert gleichzeitig die Arbeitsumgebung spürbar. Der Arbeitsalltag bei der FIX AG hat sich dadurch grundlegend verändert. Prozesse, die zuvor von der alten Anlage geprägt waren, laufen heute strukturierter, effizienter und stabiler ab. Die Lösung nutzt die vorhandenen Platzverhältnisse optimal und schafft gleichzeitig mehr Kapazität und Flexibilität im täglichen Betrieb.

Früher wurde mit zwei Bahnen gearbeitet, heute steht ein modernes System mit 60 Schmutzwäschesäcken auf fünf Bahnen (drei lange und zwei kurze) zur Verfügung. Dies ermöglicht eine flexible, bedarfsgerechte Vorsortierung von rund 18 Tonnen Wäsche pro Tag. Dank der modularen Struktur entstand ein auf die FIX AG zugeschnittener Sortierstand, der die ergonomischen Futurail Multibins mit einer Bypass-Einschleusung aus zwei Etagen kombiniert. Zudem erlaubt das System die gezielte Ausschleusung kleiner Kategorien in Wäschewagen zur Weiterverarbeitung in den Waschschleudermaschinen. Dank der geschickten Anordnung der Sortierplattform wird die vorhandene Raumhöhe optimal genutzt, während die Fläche unterhalb weiterhin effizient für die Wäscherei verfügbar bleibt. Informationsbildschirme mit Texten und Bildern an allen Stationen und auf beiden Etagen unterstützen die Mitarbeitenden dabei, jederzeit den Überblick zu behalten. Ein weiterer Pluspunkt ist die intuitive Handhabung und die klare Struktur der Sortierprozesse, die den Mitarbeitenden die tägliche Arbeit erleichtern. Die Anlage vereinfacht Abläufe, reduziert Fehlerquellen und sorgt für einen übersichtlichen, kontrollierten Sortierbereich.

Von der Steinzeit in die Neuzeit

Diese Entwicklung wird auch intern klar wahrgenommen: “So wie wir heute arbeiten, ist das kein Vergleich mehr zu früher. Mit der neuen Anlage sind wir von der Steinzeit in die Neuzeit gewechselt”, beschreibt Betriebsleiter Gerhard Neuenschwander den Wandel. Er hebt insbesondere die ruhigeren Abläufe, die bessere Arbeitsumgebung und die höhere Attraktivität des Arbeitsplatzes hervor. Anfangs sei zwar eine gewisse Skepsis spürbar gewesen, diese habe jedoch schnell nachgelassen, sobald die Vorteile im Alltag sichtbar wurden.

Andrea Sanchez ergänzt: “Das neue System ist deutlich ergonomischer. Die körperliche Belastung wurde reduziert, da manuelles Bewegen und Sortieren der Wäsche stark minimiert wurden. Gleichzeitig bietet die Arbeit mit der automatisierten Anlage einen höheren technischen Anspruch und damit auch einen spürbaren Mehrwert im Arbeitsalltag.” 

Zukunftssichere Prozesse und starke Partnerschaft

Ein zentraler Erfolgsfaktor des Projekts war die enge, partnerschaftliche Zusammenarbeit mit der JENSEN-GROUP. Die Futurail Multibins Lösung überzeugte durch ihre Flexibilität, Skalierbarkeit und die passgenaue Abstimmung auf die räumlichen und betrieblichen Anforderungen der FIX AG. So entstand eine Anlage, die die aktuellen Anforderungen optimal erfüllt und zugleich auf zukünftiges Wachstum und veränderte Prozesse ausgelegt ist. Für die FIX AG steht dabei vor allem die langfristige Perspektive im Vordergrund. “Der Support und die Zusammenarbeit sind für uns entscheidend. Diese beiden Faktoren prägen unsere Offenheit für weitere Projekte mit JENSEN”, sagt Geschäftsführer Marco Adank. 

Auch seitens der JENSEN-GROUP wird das Projekt sehr positiv bewertet. „Die Zusammenarbeit war direkt und unkompliziert. Wir wussten jederzeit, woran wir sind und konnten gemeinsam zielgerichtet die passenden Lösungen erarbeiten“, so Thomas Eichenberger, Sales Manager von JENSEN Schweiz. 

Damit zeigt das Projekt exemplarisch, wie durch offene Kommunikation, gegenseitiges Vertrauen und flexible Lösungsansätze eine moderne, leistungsfähige und zukunftssichere Wäschereilösung entstehen kann. Die JENSEN-GROUP bedankt sich für die partnerschaftliche Zusammenarbeit und freut sich auf weitere gemeinsame Projekte in der Zukunft.

Enge Zusammenarbeit auf Basis von Vertrauen und offener Kommunikation zwischen der FIX AG und der JENSEN-GROUP: Thomas Eichenberger (Sales Manager, JENSEN Schweiz), Marco Adank (Geschäftsführer, FIX AG), Andrea Sanchez (Leiterin Finish, FIX AG) und Gerhard Neuenschwander (Betriebsleiter, FIX AG).

Die Futurail Multibins Lösung ermöglicht eine flexible, platzsparende und hocheffiziente Schmutzwäschesortierung.

Tischwäsche kann vorsortiert und direkt in die entsprechenden Futurail-Säcke sortiert werden.

Die Sortierplattform bietet einen klaren Überblick über die nachgelagerten Prozesse.

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